Politik, 04.03.2011

Solidarität mit Tibet

Am 10. März 2011 jährt sich zum 52. Mal der tibetische Volksaufstand gegen das chinesische Besatzungsregime in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, bei dem es viele Tausend Tote gab.

 

Flaggenaktion

Als geistliches und weltliches Oberhaupt der Tibeter flüchtete der Dalai Lama 1959 vor der chinesischen Obrigkeit ins Exil im indischen Dharamsala, wo er sich noch bis zum heutigen Tage befindet. Um die Solidarität mit dem tibetischen Volk und dessen Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit zu symbolisieren, wurde im Jahre 1996 die Aktion „Eine Flagge für Tibet“ ins Leben gerufen, in deren Rahmen Jahr für Jahr zum Gedenken an den Tibetaufstand die Tibetflagge vor den Rathäusern gehisst wird. Auch Langenfeld wird in diesem Jahr wieder Flagge zeigen anlässlich des Jahrestages des tibetischen Volksaufstandes. „Mit diesem symbolischen Akt demonstrieren wir auch als Stadt wieder unsere Solidarität mit dem Dalai Lama und dessen versöhnlicher Politik für ein freies, gewaltloses Tibet und befürworten den Anspruch der Tibeter auf Selbstbestimmung “, so Bürgermeister Frank Schneider. Zwischenzeitlich sind es bereits weit über 1000 deutsche Städte und Gemeinden, die sich an dieser Aktion beteiligen.

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