Besuch in der Waldkaserne Hilden
LANGENFELD/ MONHEIM/HILDEN. Vier Mitglieder der Jungen Union (JU) in Langenfeld und Monheim besuchten die Waldkaserne in Hilden.
„Abneigung und Aggression untragbar“
Der Besuch fand statt im Rahmen eines sicherheitspolitischen Seminars der Reservistenkameradschaft „Graf-Engelbert-II“ Solingen und Langenfeld. Die Referenten lieferten zunächst Fakten über den internationalen Terrorismus und zeigten die Perspektiven im Nahen Osten auf. Anschließend ging es inhaltlich speziell um die Situation der Polizei in NRW. Unzureichende Ausrüstung wurde ebenso angesprochen wie die zunehmende Zahl der Übergriffe auf Polizeibeamte. Der Solinger Landtagsabgeordnete Arne Moritz (CDU) versprach, dass sich der Innenausschuss des Landtags intensiv mit der Problematik auseinander setzen werde. Abgerundet wurde das Programm durch eine Technik- und Waffenvorführung der Soldaten. „Es war eine lehrreiche und interessante Veranstaltung, doch die Abneigung und Aggression, die den Polizeibeamten und den Soldaten und Soldatinnen täglich widerfährt, ist untragbar“, beklagt Luis Herrmann, stellvertretender Vorsitzender der JU Langenfeld. Die Junge Union plant nun für Samstag, den 12. November, einen deutschlandweiten „Tag der Solidarität mit der Bundeswehr“ sowie Aktionen am Volkstrauertag. „Wir stehen auch weiterhin zum Prinzip des Staatsbürgers in Uniform“, so die JU-Mitglieder in Langenfeld und Monheim.
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