DEG: Niederlage, aber Hoffnung bei Finanzen
DÜSSELDORF. Die DEG ging gestern in der DEL mit 1:7 in Wolfsburg unter, Hoffnung gibt es aber an der „Finanzfront“.
Einmalige Sonderzahlung
Die Stadt Düsseldorf will ihr Eishockey-Aushängeschild über die städtische Sportagentur mit einer einmaligen Sonderzahlung von 450.000 Euro für die Saison 2012/13 unterstützen – vorausgesetzt, die DEG legt bis zum 1. Mai 2012 ein nachhaltiges Zukunftskonzept vor. Darauf einigten sich die Verwaltung und die sportpolitischen Sprecher der Düsseldorfer Fraktionen. DEG-Geschäftsführer Elmar Schmellenkamp: „Dadurch ist die DEG noch nicht gerettet. Weitere Schritte müssen folgen.“ Die DEG muss den Wegfall des Hauptsponsors Metro zum Saisonende verkraften. In dieser Woche sorgte der Verein für einige Lacher, als in den Medien zu lesen war, man wolle die DEG für das UNESCO-Weltkulturerbe vorschlagen, was ein wohl hoffnungsloses Unterfangen ist. In der Tabelle rutschte die DEG nach der gestrigen Pleite (DEG-Tor: Danner) auf Rang neun ab – und steht jetzt nur noch drei Punkte vor Platz elf, der nicht zu den Pre-Playoffs berechtigen würde. Tabellenführer: Berlin vor Mannheim.
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