Noll: „Schnellstmöglich Lösung finden“
KREIS METTMANN. Medienberichten zufolge gibt es mehr Bewerber für den Bundesfreiwilligendienst als erwartet.
„Alle Skeptiker eines Besseren belehrt“
Nun soll festgelegt werden, welche Träger 2012 wie viele Freiwillige aufnehmen dürfen. Dazu erklärt die CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll: „Vor mehr als fünf Monaten ist der Bundesfreiwilligendienst gestartet. Allen Unkenrufen zum Trotz hat er sich sehr erfolgreich etablieren können. Wir leben also nicht in einer Ellenbogengesellschaft, wie so oft gesagt wird, sondern im Gegenteil: Viele Deutsche wollen sich engagieren und ihre Zeit anderen Menschen widmen. Das spricht für uns und unsere Gesellschaft. Ich bin jedem ´Bufdi´ für seinen Einsatz dankbar! Der Bundesfreiwilligendienst wird sogar so gut angenommen, dass wir mehr Bewerber zu haben scheinen als Plätze vorhanden sind. Damit haben wir zwar alle Skeptiker eines Besseren belehrt, stehen aber nun vor einer neuen Herausforderung. Es wäre sehr schade, wenn Bewerber abgewiesen werden müssten. Das Ziel sollte sein, dass jeder Interessent einen Platz erhält und jeder, der sich engagieren möchte, auch die Gelegenheit dazu bekommt. Deshalb müssen wir schnellstmöglich eine Lösung finden, Gespräche dazu laufen bereits.“
„Bufdi“ = Bundesfreiwilligendienstleistender
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