Silber für Merle Grigo!
Bei den deutschen Meisterschaften für Vereinsmannschaften unterstützten die Langenfelder Judoka Joris Kuger und Merle Grigo die Teams von Bayer Leverkusen.
Bei den Jungs lief alles schief
Bei den Jungs lief an diesem Wochenende in Hamburg alles schief, gegen den TH Eilbeck gab es eine derbe 0:7-Niederlage – der Trost gegen den späteren Titelträger verloren zu haben, half nicht wirklich. In der Trostrunde gab es dann die nächste Enttäuschung – mit 3:4 schied man gegen den PSV Berlin aus.
Freude über Vizemeisterschaft
Die Mädchen aus Leverkusen waren als Titelverteidiger angereist und zählten trotz etlicher Ausfälle mit zu den Favoriten. Durch die verletzungsbedingten Ausfälle wurde aber jeder Kampf zur Zitterpartie. Gegen den VfL Sindelfingen (später dritter Platz) gewann man nur mit der besseren Unterbewertung. Auch gegen die Kampfgemeinschaft MTV Vorsfelde und SV Victoria Lauenau gewannen die Mädchen verdient mit 4:2. Im Halbfinale stand mit dem Judo-Club Leipzig ein erwartet starker Gegner auf der Wettkampffläche, aber auch hier bissen sich die jungen Frauen mit 4:3 durch und standen wie schon im Vorjahr im Finale der deutschen Meisterschaften. Hier wartete mit dem TSV München-Großhadern ein weiterer Traditionsclub – und es fehlte die lautstarke Unterstützung der Männer, die enttäuscht auf die Heimreise warteten. Eine klare 2:4-Niederlage verhinderte die Titelverteidigung, bei solch großem Krankenstand kann man sich aber über den Gewinn der Vizemeisterschaft freuen.
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