Bürgeranhörung zur neuen Sportanlage
Am Donnerstag, den 15. Oktober, stellt die Stadt die Planungen für die Verlagerung des Sportplatzes zum Flachenhof vor. Bürger können Fragen und Anregungen einbringen.
Sportplatz soll verlagert werden
Im Zusammenhang mit der Schulentwicklung im Bereich der weiterführenden Schulen soll der bisherige Sportplatz an der Straße „Hinter den Gärten” zum Flachenhof verlagert werden. Der Stadtrat hatte am 24. März 2026 beschlossen, die dafür erforderlichen planungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen. Hierzu wird der Bebauungsplan „I-121 Sportanlage Reusrather Straße / Flachenhof” aufgestellt. Im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung können sich Bürgerinnen und Bürger nun über das Vorhaben informieren und ihre Anregungen einbringen.
Planungen werden vorgestellt
Die Bürgeranhörung findet am Donnerstag, den 15. Oktober, um 18 Uhr im Bürgersaal des Rathauses, Raum 185, am Konrad-Adenauer-Platz 1 statt. Zu Beginn stellt die Stadtverwaltung die Planungen vor. Anschließend besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen sowie Anregungen und Bedenken zu äußern. Diese werden protokolliert und fließen in den weiteren Planungsprozess ein.
Informationen auch online verfügbar
Interessierte können sich bereits vor der Veranstaltung über die Planungen informieren. Die Unterlagen sind auf der städtischen Internetseite unter www.langenfeld.de/stadtplanung sowie im Beteiligungsportal NRW unter https://beteiligung.nrw.de/k/1025067 abrufbar. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich während der Servicezeiten persönlich beim Referat Stadtplanung und Denkmalschutz im Rathaus, Konrad-Adenauer-Platz 1, zu informieren.
„Der kleine Wassermann” wird lebendig
Schauspieler Rainer Rudloff erweckt am Samstag, den 24. Oktober, Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker zum Leben. Eingeladen sind Kinder ab fünf Jahren.mehr
Schachtag für alle Generationen
Die Stadtbibliothek lädt am Samstag, den 10. Oktober, zu Simultanschach, Rätseln und einem Gewinnspiel ein. Vorkenntnisse sind nicht nötig.mehr
GeKo-Kontrollen haben Konsequenzen
Rund 150 Einsatzkräfte kontrollierten in fünf Städten insgesamt 32 Nagelstudios, Massagesalons und Prostitutionsstätten.mehr




