„Stadt für alle“ kommt gut an
Der dritte 360-Grad-Heimat-Samstag rückte am 30. August vor allem den Einsatz vieler Monheimer Hilfsorganisationen in den Vordergrund.
Ballons, Postkarten, Anstecker
Zu diesen Organisationen gehörend: die Malteser, das DRK oder der Arbeiter-Samariter-Bund. Auch die verschiedenen Einrichtungen aus dem Haus der Chancen, vom Mehrgenerationen- und vom Ulla-Hahn-Haus nutzten die Chance, auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. Mit dabei war zudem auch das städtische Inklusionsteam. In der „Stadt für alle“, zu der Monheim am Rhein gemeinsam in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden soll, gab es an diesem Samstag auf jeden Fall schon mal für alle Ballons, Anstecker, Grußpostkarten und einen bunten Strauß an Informationen darüber, wie man an dieser Stadt der Zukunft als Monheimerin und Monheimer noch aktiv mitbauen kann.
Niemanden ausgrenzen
Die Stadt Monheim am Rhein strebt an, eine „Stadt für alle“ zu werden. Ziel ist eine Gemeinschaft, in der Vielfalt geschätzt und niemand ausgegrenzt wird. Dabei wird die Grundidee von Inklusion, jeden Menschen als einmaligen und wertvollen Teil der Gesellschaft zu betrachten, auch von Seiten der Verwaltung ausdrücklich unterstützt. Mehr Informationen gibt es auf www.monheim.de/rathaus/inklusion. Dort ist auch ein neuer Flyer zum Herunterladen bereitgestellt, der die wichtigsten Informationen zusammenfasst. Er wurde beim 360-Grad-Heimat-Samstag erstmals verteilt.
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